Heiligabend verbringen wir zur Hälfte im Schlafanzug , gucken einen Film, backen Pizza und sind alle ein bisschen aufgeregt. Um 14 Uhr ging es los in die Kirche, Lilli musste zur letzten Probe und um 15 Uhr begann auch schon der Gottesdienst. David hat diesmal Plätze direkt neben der Orgel gesucht, Tilda war nicht erfreut.
Lilli spielte diesmal 3 Rollen, die Mutter, eine Wirtin und einen Engel. Und sie hat ein Solo gesungen, darauf war sie besonders stolz ( und wir erst).
Nach der Kirche sind wir dann nachhause spaziert. Und zum ersten Mal lagen noch keine Geschenke unter dem Baum. Wir wollten dem wildem gestürme und aufgereisse bevor wir uns überhaupt die Jacken ausziehen konnten entgehen, und haben die Sack- Methode mal probiert. Erstmal gab es Kaffe, Kekse und Früchtebrot. Und Lieder. Und irgendwann stand was vor der Haustür. Ab da dann wildes aufgereisse und jubelschreie.
und später am Abend unser Heiligabend-Essen- Shrimpsnudeln.
1.Feiertag
morgens halbb neun auf der Autobahn
erst bei der Uroma zum Mittag, dann bei der anderen Oma zum Kaffe. Wir waren alle froh, abends wieder in unseren Betten zu liegen.
2. Feiertag
die Geschenke können endlich richtig bespielt werden, spazieren und unser Weihnachtsessen mit SaKaRiWau.



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